DAS WAR
"Ein Unglück kommt selten vor zwei":

2006 bis 2008
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... und so war das mit Legola und Ludger:

Spielorte unseres Theaters: Bammental, Beerfelden, Bretten, Bürgstadt, Dielheim, Elchesheim, Eppingen, Forst, Freisbach, Freudenberg, Gernsbach, Heidelberg, Heidelsheim, Karlsdorf, Karlsruhe, Kraichtal, Kürnbach, Leimen, Malsch, Mannheim, Mosbach, Neudenau, Oberhausen, Odenheim, Oelbronn, Östringen, Pfinztal, Rheinmünster, Schwarzach, Seckach, Sinsheim, Sulzfeld, Ubstadt, Untergrombach, Walzbachtal, Weingarten, Wiesloch, Zaisenhausen...

Die Autorin Cornelia Bauer schrieb mit dieser Komödie nach einer Idee von Uli Brée quasi eine "Vorsetzung" von "Nunna zum Fluss" .
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... und so erfuhren die Zuschauer, wie es denn mit Karsten und Anke weiter ging: Sie hatten geheiratet, bekamen zwei Töchter und Anke hatte endlich mal ein Studium beendet. Doch das war wohl alles zuviel und so fanden sie sich wieder im Stadtpark, als Legola und Ludger im Rollenspiel , das ihnen der Ehe-Therapeut zur Lösung ihrer Eheprobleme empfohlen hatte...

Ab November 2006 spielten wir "Ein Unglück kommt selten vor zwei" in der Regie von Julian König vom Sandkorntheater Karlsruhe in den Städten und Gemeinden Süddeutschlands. 

Sie trafen sich im Stadtpark nachts um 2. Ludger, im feinen Anzug, und Legola, die sich auf einer Parkbank häuslich niedergelassen hatte. Und Ludger war verzweifelt, denn es fehlten ihm nicht nur seine Schuhe und sein Hund, sondern auch 10 Cent zum Telefonieren.
Nur Legola hätte er nicht fragen sollen, denn von da ab entwickelte sich für Ludger das Leben zur Achterbahnfahrt und für den Zuschauer die Komödie zum herrlich, komischen Theatervergnügen der Extraklasse, das - wie schon bei "Nunna zum Fluss" - die Lachmuskeln arg strapazierte.

 

 

 

...und das waren die Pressestimmen, Kritiken und Meinungen

Badisches Tagblatt

Eine Paartherapie auf der Parkbank
Tourneetheater begeistert mit "Ein Unglück kommt selten vor zwei"

..."Ein Unglück kommt selten vor zwei" bot dem Publikum viele Gelegenheiten, seine Lachmuskeln zu trainieren, getreu dem Motto des Theaters "Lachen Sie sich einen schönen Abend". Das Stück von Cornelia Bauer hat alles, was eine gute Komödie ausmacht: Absurde Spielszenen, Missverständnisse und Verwirrungen, überzeugende Charaktere und Situationskomik....Mit hervorragendem schauspielerischen Können mimen die beiden Darsteller ihre Charaktere. Ferdinand vonProndzynski glänzt als steifer, tapsiger Ludger und Isabella von Prondzynski begeistert als unbekümmerte Legola. Wunderbar gelöst auch die Sprachen: Er spricht perfektes Hochdeutsch und sie bestes Badisch. Regie führte Julian König vom Karlsruher SandkornTheater. Das begeisterte Publikum belohnte mit viel Applaus.

Rhein Neckar Zeitung

Erst fliegen die Fetzen  und dann funkt es
Heiter-ironischer Theaterabend

Es war genau der richtige Cocktail zur Einstimmung auf das Wochenende, den die rasante Komödie im Palatin Wiesloch bot: Verwirrungen, Verwechselungen und Vergnügen.... Den Zuschauern wurde zwei Stunden lang eine rasant inszenierte Komödie geboten. Den beiden sympathischen Schauspielern Isabella und Ferdinand von Prondzynski gelingt es gleich am Anfang, das Publikum für sich zu gewinnen. Der kleine Park auf der Bühne im Palatin wird zum Schauplatz von Schmerz und Liebe, Leid und Freude. Gekonnte Wortspiele, viel Situationskomik und ein überraschendes Ende sorgten für einen gelungenen Theaterabend.

Brettener Nachrichten (BNN)

Urkomische Dialoge über den Sinn des Lebens
"Kleine Komödie Thespiskarren" begeistert in Kürnbach

...als lebenslustige Legola und lebensmüder Ludger brillieren Isabella und Ferdinand von Prondzynski in der Badischen Kelter.... in witzigen Wortgefechten liefern sich die beiden urkomische Dialoge über den Sinn und Unsinn des Lebens, den richtigen Umgang mit dem Ehepartner sowie über " lebhafte mausgraue Polstergarnituren"... die Zuschauer belohnten die schauspielerischen Glanzleistungen beider Akteure in der Regisseur Julian König vom Sandkorntheater Karlsruhe mit viel Situationskomik inszenierten Komödie mit tosendem Applaus.

Fränkische Nachrichten Main-Tauber

Eigentlich ist alles ganz anders
Schauspieler kombinierten tiefe Gefühle mit Situationskomik

... den Zuschauern in Freudenberg wurde am Samstagabend zwei Stunden lang liebevoll inszeniertes Komödientheater geboten. Dabei gelang es den beiden sympathischen Schauspielern hervorragend, den kleinen Teil eines Parks zur Plattform für tiefe Gefühle und zugleich einem gerüttelt Maß an Situationskomik zu machen... am Ende viel Applaus ...

Badische Neueste Nachrichten Karlsruhe

Ohne Schuhe und Socken nachts im Park
Zuschauer genossen die Komödie sicht- und hörbar

Nachts um zwei im Park, da treffen sich zwei arme Seelen. Auf der Parkbank hat sich schon genütlich gemacht die ebenso adrette wie resolute Lagola. Auf sie triff Ludger. Sein feiner Anzug ist schon derangiert (und das soll sich im Laufe der Verwicklungen noch steigern), an den Füssen keine Schuhe und mit den Socken ist er in was Warmes, Weiches getreten. Geradezu symtomatisch für die Lage, in der er sich befindet.
"Ein Unglück kommt selten vor zwei" fasst der arme Ludger recht bald seine Situation zusammen. Zum Vergnügen der Zuschauer im gut besetzten Wössinger Hof missraten allerdings mehrfach seine Versuche, seinem Leid ein Ende zu setzen.... grossartige schauspielerische Leistung ... Lust am Fabulieren, an Wortspielen und gute Schauspieler, alles da in dieser Komödie... unter lautem Applaus mussten sich Isabella und Ferdinand
von Prondzynski unzählige Male das Brot des Künstlers abholen.

Bruchsaler Nachrichten

Zwei Stunden beste Theaterkunst
Erfolgreiche Premiere im ausverkauften Kulturtreff

"Ein Unglück kommt selten vor zwei" von Cornelia Bauer nach einer Idee von Uli Brèe hat alles, was eine gute Komödie ausmacht: Groteske Spielszenen, Irrtümer und Verwicklungen, überzeugende Charaktere und Situationskomik, die von den beiden Darstellern Isabella und Ferdinand von Prondzynski als Legola und Ludger hervorragend auf die Bühne gebracht wird. Die Beiden strapazieren zwei Stunden die Lachmuskeln der Zuschauer. ... auf einer Parkbank nachts um zwei - das Käuzchen ruft und die Nachtigall singt. Legola, lebenslustig und unerschrocken, benutzt die Parkbank  "widmungswidrig", wie Ludger feststellt. Sie nächtigt dort liegend, wo man nur sitzen sollte. Ludger, steif und korrekt, entdeckt sie, als er auf Socken im Smoking daherkommt. Beide sind unglücklich über ihre Ehepartner - die Lösung? Er will sich umbringen, sie bevorzugt den Auszug auf die Parkbank. So nimmt das (Un-)Glück seinen Lauf... Mit grossem Engagement und schauspielerischem Können mimen die beiden Profi-Schauspieler ihre überzeugenden Charakteren. Ferdinand von Prondzynski glänzt mit dem steifen, linkischen Ludger und Isabella von Prondzynski begeistert als unbekümmerte Legola. Regie führte Julian König vom Sandkorntheater Karlsruhe. Das Publikum belohnte alle Beteiligten mit viel Applaus!

 

...wenn Sie vielleicht 10 Cent zum Telefonieren hätten?  
  ...unterstehen Sie sich!
Fortschmeissen hat etwas mit schmeissen zu tun und mit fort...
...nehmen Sie den, der passt!  
  ...so einen kleinen Hund, den müssen Sie doch gesehen haben...

... ich bin ja so allein...

 
 

Aber nein, ich helfe Ihnen...

Entschuldigung, wo geht es denn hier nach Kuba...

 
 

Aah, jetzt ja, eine Insel...

... eine Seefahrt, die ist lustig...  

denn: